Windows 7: komplett Backup erstellen – Systemabbild erstellen

| 28. Januar 2011

Mit Windows 7 hat Microsoft endlich eine gute Backup Lösung integriert. Somit benötigt der normale User keine extra Software. Backups kann man nie genug haben und oft wird das erstellen einfach vergessen. Die Windows 7 Backuplösung liefert dazu alle Mittel.

Anleitung für ein Windows 7 komplett Backup:
Geht zu Start Systemsteuerung – Sichern und Wiederherstellen. Auf der linken Seite geht Ihr zu Systemabbild erstellen. Nun öffnet sich ein Auswahlfenster in der Euch 3 Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

  1. Auf Festplatte – es können USB – oder interne Festplatten genutzt werden. Auch NAS Laufwerke sind hervorragend geeignet.
  2. DVD Laufwerke – geeignet sind auch DVD-RW’s, aber zu empfehlen ist das nicht. Das Backup würde sehr lange dauern, und bei einem Voll Backup können es schon man ein paar Scheiben sein. Auch das Wiederherstellen würde eine Ewigkeit dauern.
  3. Netzlaufwerke – für mich ideal, denn mein Server steht im Keller und Platz ist jede Menge vorhanden. Externe Netzlaufwerke bei Providern sind weniger geeignet, dann dazu muss schon eine ordentliche Internet Verbindung vorhanden sein.

Festplattenspeicher ist günstig und am einfachsten zu handhaben. Die Verwendung einer externen USB Festplatte hat sich bewährt. Wählt nun das passende Sicherungsmedium aus und klickt auf Sicherung starten. Ideal ist die Sicherung im laufenden Betrieb von Windows 7. So kann weiter gearbeitet werden und die Sicherung läuft nebenbei weiter.
Sobald die Sicherung fertig ist, werdet Ihr gefragt ob ein Sicherungs-Datenträger erstellt werden soll. Dieser ist wichtig, und wird benötig um das System wiederherzustellen.

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Kategorie: Windows 7

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Kommentare (71)

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  1. JürgenHugo sagt:

    “…liefert dazu alle Mittel.” – Hmm, hmm. Ich muß gestehen, das ich die Win7 Backup-Lösung noch nie probiert habe, und das wohl auch nicht tue.

    Ich möchte da jetzt auch nicht rumfummeln (ich hab ja eine Backup-Strategie) – und du scheinst dich ja damit beschäftigt zu haben. Also frag ich dich dazu.

    1) was heißt “nebenbei”? während man am Comp was macht, irgendwann?

    2) läuft das automatisiert ab? Also einmal einrichten, und dann jeden Tag z.B.?

    3) kann man frei wählen WAS gebackt wird? Z.B.: komplett C 1x die Woche beim runterfahren? Oder App-Data von C, (ausgesuchte) Daten von D und E nach der externen Festplatte?

  2. Jochen Bake sagt:

    1. Die Sicherung läuft während am Computer weiter gearbeitet werden kann.
    2. Ich habe keine Möglichkeit gefunden eine komplett Sicherung nach einem Zeitplan ablaufen zu lassen.
    3. Einzelne Ordner zu sichern nach Zeitplan ist möglich

    Dazu Systemsteuerung – Sichern Wiederherstellen – Sicherung einrichten – Medium wählen – Auswahl durch Benutzer. Nun die zu sichernden Ordner auswählen. Auf Zeitplan ändern klicken und einstellen.

    • JürgenHugo sagt:

      Ganz so unwissend, wie ich da getan habe, bin ich nicht – entschuldige. Aaber: ich wollt das auch mal von einem anderen hören.

      Meine Meinung dazu ist: Ganz viele “Normaluser” werden/würden mit dieser Art Schiffbruch erleiden. Weil: die Komplettsicherung muß man immer manuell auslösen! Und wenn sich jemand nicht groß mit dem PC beschäftigt – der denkt DA sicher nicht oft dran.

      Und die, die sich was auskennen – die machen das meist anders. Ich z.B. mit TrueImage, im Moment 1x Freitags ein Vollbackup von C. Zusätzlich 1x pro Tag beim ersten Anmelden die App-data (sind ja auch Browser, Mail-profile etc. drin). Meine Daten von den anderen HDDs werden mit PersonalBackup bei jedem Runterfahren inkrementell gesichert – wenn ich nur mal neustarten muß, dann schalt ich das Prog kurz ab.

      Ich brauch also garnicht daran zu denken, das läuft automatisch – ich kanns nicht vergessen. Man muß es einmal richtig konfigurieren und dann nur darauf achten, das z.B. ein ganz neuer “Hauptordner” mit in das bestehende Backup aufgenommen wird.

      Manuell mach ich das nur auf dem Zweit-PC, da hab ich einmal ein Vollbackup mit TrueImage gemacht und mach jetzt alle paar Tage inkrementell aktuell. Das kann ich mir erlauben, weil alles auf dem Haupt-PC sowieso vorhanden ist – im Notfall kann ich mir das ja von da rüberziehen. Die App-data sichere ich da aber auch mit Personalbackup automatisiert ab – man weiß ja nie…

      In Sachen Backup hab ich zu Win nicht so´n überbordendes Vertrauen, das mach ich lieber selber.

      • Dr. Allwissend sagt:

        Mein lieber Herr Gesangsverein, du musst aber schon wirklich total wichtige und streng geheime Daten auf deiner Anlage drauf haben. Da hängt bestimmt das gesamte Verteitigungsministerium und die Notfallpläne für sämtlich mögliche Katastrophen für ganz D davon ab!

    • Andrea sagt:

      Also bei mir hat sichern immer gut geklappt, nur nach windows update geht nix mehr, krieg immer die meldung “nicht erfolgreich” auch nach einer systemwiederherstellung das gleiche problem. kann werder auf externer noch interner festplatte sichern! hmmm was kann ich tun?

  3. Stefan sagt:

    Also ich kann zu der Windows Sicherung sagen, dass es die erste Sicherungsmöglichkeit von Microsoft ist, die auch wirklich funktioniert. Ich habe auch schon problemlos mehrere Systeme wiedrherstellen können mit der Sicherung. Das war bei den vorherigen BS-Versionen nicht der Fall.

    @JürgenHugo:
    Das mit der Komplettsicherung stimmt nicht ganz. Du musst nur die erste Sicherung manuell ausführen. Diese wird dann als Komplettsicherung angelegt. Bei der ersten Einrichtung hast Du dann die Möglichkeit, einen Zeitplan anzulegen, damit die weiteren Sicherungen automatisch nach dem Zeitplan erledigt werden. Und wenn Du den Zeitplan angelegt hast, dann musst Du Dir darum auch keine Sorgen mehr machen. Es werden dann vollautomatisch nach dem ersten Backup jeweils inkrementelle Sicherungen angelegt und nach 4-6 inkrementeller Sicherungen wieder ein Vollbackup erstellt. Und das auch in laufenden Betrieb dank Volumenschattenkopien.

    Und auch wenn Du noch keine Sicherung eingerichtet hast, wirst Du früher oder später über das Wartungscenter darauf hingewiesen, dass eine Sicherung angelegt werden sollte. So ist auch unerfahrenen Benutzern ein Hinweis gegeben.

  4. JürgenHugo sagt:

    @Stefan:

    “Bei der ersten Einrichtung hast Du dann die Möglichkeit, einen Zeitplan anzulegen, damit die weiteren Sicherungen automatisch nach dem Zeitplan erledigt werden. Und wenn Du den Zeitplan angelegt hast, dann musst Du Dir darum auch keine Sorgen mehr machen.”

    Ich muß da doch einen Zeitpunkt angeben, z.B.: “Freitag, 12:00″ oder? Und wenn der Comp dann nicht an ist? Holt Win das beim/nach nächsten Booten nach?

    True Image macht das auf jeden Fall. Außerdem hab ichs mal probiert: das Sichern von C mit Win hat mit dem jetzigen “Zweit”Comp 13 Min gedauert, mit TrueImage so 8 Min.

    Beim jetzigen “Haupt”comp braucht TrueImage für “1x C komplett, Komprimierung normal” so knapp über 2 Min – das ist wohl der was schnelleren CPU und der SSD fürs System geschuldet. Die Belegung der Systempartition ist (etwa) gleich. Also bleib ich bei meiner Backup-Strategie: Image von C + Daten mit PersonalBackup.

    Gerade mit letzterem hab ich gute Erfahrungen gemacht. Obwohl ichs noch nie einfach “rückgesichert” habe – das mach ich lieber zu Fuß, auch wenns länger dauert. Weil: öfter fällt mir was ein/auf, was ich ändern/anders machen möchte. Und einiges geht einfacher, wenn man ganz “neu” macht.

    SOO oft crasht Win ja nun auch nicht, und eine Neuinstallation hat ja auch andere Vorteile. Ich hab auch gemerkt, das bei mir dann so eine Art “Lernschub” einsetzt – ich bin ja ein “späteingestiegener Autodidakt”. Das ist auch nicht zu verachten.

  5. Windows 7: komplett Backup erstellen – Systemabbild erstellen … | INFOS FINDEN BEI MY-TAG.DE sagt:

    [...] den Beitrag weiterlesen: Windows 7: komplett Backup erstellen – Systemabbild erstellen … Tags:tigt-der, keine-extra, endlich-eine, backup, microsoft Verwandte [...]

  6. Peter sagt:

    Danke an Jochen Bake für diese Anleitung. Genauso bin ich vorgegangen und habe das Systemabbild auf eine ext. Festplatte gespeichert. Dauer ca. 60min. Unverständlich ist aber, Fpl. C ist mit 61GB belegt und das Image zeigte gerade mal 22GB. Habe daher 2 Tage später nochmals eine Systemabbild gemacht, wofür keine neue Datei angelegt wurde (Das Image zeigt auch das Datum der 1.Sicherung). Ich nehme an, daß die Daten inkrementell übernommen wurden, aber das kann ich nicht sehen. Fakt ist, dieses 2.Image dauerte Sage und Schreibe nur 5min. und jetzt wurden 49,5GB im Systemabbild angezeigt, was aber noch immer nicht der kompl. Datenmenge entspricht.
    Meine Fragen:
    1. Wie kann ich das Systemabbild testen, ob es tatsächlich alle Daten, Dateien, Programme beinhaltet und den Rechner somit komplett wiederherstellen kann?
    Wenn ich das mit meinem Laptop mache, wäre das ja kein Test, sondern der Ernstfall. Das ist mir zu riskant.
    2. Was ist die Ursache für die geringere Datenmenge gegenüber der C-Belegung?
    3. Bisher habe ich mit Acronis 2009 auf dem alten Rechner mit XP Prof. gearbeitet. Die Aussage von JürgenHugo, daß Acronis in 2 min sichert kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe 2xwöchentlich inkrementell gesichert, was immer ca. 60-70min dauerte (70GB und kaum Änderungen)

    Ich hoffe Ihr könnt mein Win7-User-Level etwas anheben!
    Peter

  7. JürgenHugo sagt:

    @Peter:

    zu 2): TrueImage komprimiert die Daten – das Verhältnis 61GB : 22GB ist i.o. Guck mal in den Einstellungen des Tasks nach, welche Komprimierung bei dir ausgewählt ist. Ich hab “Normal”. Da ist das 35,7GB : 11,3GB bzw. 27,6 : 11,3 (ohne die 8GB der Auslagerungsdatei).

    zu 3): die Zeit hängt von der Datenmenge und der Hardware ab. Außerdem hab ich “hohe Priorität” eingestellt. Bei meinem (jetzigen) Zweit-PC haben um die 30+GB auf “C” ca. 8+ Min. gedauert. Das das beim jetzigen Haupt-PC schneller geht (2,5 Min.) ist leicht erklärt: die CPU ist stärker, und “C” ist bei mir keine Partition, sondern eine SSD.

    Schreib mal kurz die Eckdaten von deinem Laptop + vorigem PC hin.

    @Jochen: gib dem Peter meine E-Mail – in den Kommentaren ist das zu umständlich.

    @Peter: von dir hab ich dann deine E-Mail und kann dir mal Screenshots schicken (oder dir was über Skype erzählen). So. Die Eckdaten von deinen Rechnern kannste auch da rein schreiben.

  8. Peter sagt:

    JürgenHugo:
    @Peter:
    @jürgenhugo Danke für Deine Ausführungen. Melde mich morgen etwas ausführlicher mit den Daten. Aber bei 2) hast Du mich mißverstanden. Das war ja das Ergebnis des 1. Systemabbildes der Win-Datensicherung. Also müßte hier auch eine Datenkompromierung stattfinden.
    Gruß, Peter

    zu 2): TrueImage komprimiert die Daten – das Verhältnis 61GB : 22GB ist i.o. Guck mal in den Einstellungen des Tasks nach, welche Komprimierung bei dir ausgewählt ist. Ich hab “Normal”. Da ist das 35,7GB : 11,3GB bzw. 27,6 : 11,3 (ohne die 8GB der Auslagerungsdatei).

    zu 3): die Zeit hängt von der Datenmenge und der Hardware ab. Außerdem hab ich “hohe Priorität” eingestellt. Bei meinem (jetzigen) Zweit-PC haben um die 30+GB auf “C” ca. 8+ Min. gedauert. Das das beim jetzigen Haupt-PC schneller geht (2,5 Min.) ist leicht erklärt: die CPU ist stärker, und “C” ist bei mir keine Partition, sondern eine SSD.

    Schreib mal kurz die Eckdaten von deinem Laptop + vorigem PC hin.

    @Jochen: gib dem Peter meine E-Mail – in den Kommentaren ist das zu umständlich.

    @Peter: von dir hab ich dann deine E-Mail und kann dir mal Screenshots schicken (oder dir was über Skype erzählen). So. Die Eckdaten von deinen Rechnern kannste auch da rein schreiben.

  9. JürgenHugo sagt:

    @Peter:

    Nur zwei vorab:

    1) ich glaub, Win komprimiert auch – ich habs aber nur ein/zweimal ausprobiert.

    2) auf jeden Fall hat Win für die gleiche Datenmenge ca. 1,6/1,7x länger gebraucht als TrueImage.

  10. Peter sagt:

    @Jochen
    @JürgenHugo

    Ich möchte nochmals meinen Kommentar vom 14.2. und zwar Punkt 1 aufgreifen:
    1. Wie kann ich das Systemabbild testen, ob es tatsächlich alle Daten, Dateien, Programme beinhaltet und den Rechner somit komplett wiederherstellen kann?
    Wenn ich das mit meinem Laptop mache, wäre das ja kein Test, sondern der Ernstfall. Das ist mir zu riskant

    Ihr habt dazu leider nichts geschrieben. Gibt es denn eine “gefahrlose” Möglichkeit das Systemabbild auf Vollständigkeit zu testen?

    @JürgenHugo Melde mich separat zu den anderen Punkten per mail.

    Gruß von Peter

    • EH_1955 sagt:

      Ich kann Euch beruhigen. Es funktioniert tadellos. Da ich in Zeiten der HD-Filmbearbeitung immer wieder Software ausprobiere und verwerfe, sichere ich davor jedesmal mittels “Systemabbild erstellen”, damit mein PC “clean” bleibt.
      Die Systemabbild-Erstellung (rd. 35GB) dauert ca. 5 Minuten, die
      Wiederherstellung ebenso lange.

      Die Wiederherstellung funktioniert entweder:
      1. mit der erstellten Boot-CD
      2. mit der W7-CD
      3. angeblich auch beim Booten mit der Taste F8(habe ich noch nicht probiert)
      wobei die weitere Vorgehensweise selbsterklärend ist.

      Kurz meine PC-Architektur:
      W7 Professional-64Bit, Quad 6600
      Anzahl physikalischer Laufwerke: 5
      Laufwerk C: NUR BS+Programme
      Laufwerk D: meine Arbeitsdaten, Fotos, Musik, ….. diese sichere ich mittels Explorers auf externe USB-Festplatten

      Laufwerk E: Hilfslaufwerk zur Filmbearbeitung
      Laufwerk F: Hilfslaufwerk zur Filmbearbeitung
      Laufwerk G: Hilfslaufwerk zur Filmbearbeitung

      • Peter sagt:

        Danke an EH_1955,
        für diesen beruhigenden Kommentar zum Thema “Wiederherstellung”.
        Mein Systemabbild dauert ca. 5 bis 10min. aber das ist ja keine Zeit, allerdings mache ich es über USB 3.0 auf ext.Festplatte.
        Warum machst Du die Datensicherung der Dateien (Dokumente, Bilder, usw. nicht auch über das Windows-Backup? Es wird ja mit angeboten, braucht aber trotz geringerer Datenmenge als beim Systemabbild, ca. 30-45 min. Bei mir liegen allerdings Programme und alle Dateien auf dem Laufwerk C.

        Gruß, Peter

        • EH_1955 sagt:

          Lieber Peter,
          aus eigener leidvoller Erfahrung hat sich dieser, mein Sicherungsstil entwickelt. (Festplatten-Crash, USB-Laufwerk vom Tisch gefallen, irrtümlich gelöscht, …)
          Meine Sicherungsarchitektur:
          ich sichere jedes mal auf ZWEI externen USB-Platten mit folgender Ordnerstruktur:

          X:\2011_03_01 (=Tagesdatum)
          \Musik
          \Filme
          \Fotos u.s.w
          X:\2011_03_18
          \Musik
          \Filme
          \Fotos u.s.w
          Vorteil: ich kann unmittelbar auf “mehrere Vergangenheiten” zugreifen, vergleichen und eventuell gesicherte Dateien wieder in den laufenden Betrieb übernehmen.
          Nachteil: der Kopiervorgang dauert länger

          Die Handhabung der Winows-Datensicherung ist diesbezüglich umständlicher
          findet, mit Gruß
          Erwin

          • Ernst Reinwein sagt:

            Endlich habe ich jemand gefunden, der kein Problem mit dem Sichern auf mehreren Laufweken hat. Mir gelingt zwar das sichern auf verschiedenen Laufwerken, aber nur eines wird für die Wiederherstellung gefunden. Ich habe weder Schattenkopien noch Dateiensicherung eingerichtet, denn es genügt mir wöchentlich ein komplettes Image aller Festplatten anzulegen. Das geht im Prinzip ruck zuck und auch das Wiederherstellen geht flott. ABER ich mußte feststellen, dass sich dieses Image nicht von jeder Festplatte zurückspielen läßt. Von der hot-swap Festplatte ist es kein Problem, aber die beiden an USB 3.0 angeschlossenen Festplatten werden beim Wiederherstellen nicht erkannt!!! Obwohl alle drei genannten Festplatten beim Sichern zur Auswahl angeboten werden und auch jede von Ihnen die Datei “WindowsImageBackup” und die zugehörigen Unterordner aufweist. Bisher konnte mir niemand sagen, warum das Zurückspielen nur von der einen Festplatte funktioniert. Vielleicht wissen es viele Benutzer nicht, weil sie bisher nur gesichert haben (was ja funktioniert) aber noch nie eine Wiederherstellung versucht haben.(Da schaut man groß, wenn trotz angeschlossener Festplatte, die die Image-Dateien tragen,die Meldung lautet: “kein Datenträger mit Image für diesen PC gefunden”). Dieses Problem habe ich an verschiedenen Stellen im Internet beschrieben gefunden, aber keine Lösung dazu. Na ich habe wenigstens 1 Festplatte mit der sowohl Sicherung als auch Wiederherstellen funktioniert. Wenn jemand die Lösung für dieses Problem hat – wie man mehrere Festplatten für Sicherungen verwenden kann – bitte hier beschreiben.

    • Ernst Reinwein sagt:

      Ich kann Euch beunruhigen, die Wiederherstellung kann trotz nachweislicher Sicherung Probleme machen. Man kann es gefahrlos ausprobieren: eingeben und auswählen Wiederherstellung/blau erweiterte Wiederherstellungsmethoden/zuvor erstelltes Systemabbild/überspringen/Neustart. Die Wiederherstellung findet in einer eigenen Umgebung statt. Dann kommt man zu dem Bild wo entweder ein Laufwerk aufscheint (zB nur ein einziges wie bei mir trotz mehrerer angeschlossener, auf denen sich ein Image befindet!) oder die Meldung “Windows cannot find a system image on this computer”. Dann kommt man mit cancel wieder zum bisherigen Computer zurück. Aber es ist arg frustrierend, wenn man eben ein Image angelegt hat, dieses auch am Laufwerk vorfindet und dann kann es Windows fürs Wiederherstellen nicht finden!

      Ich kann nur raten Abbild anlegen und Wiederherstellen ausprobieren, bevor der Notfall eintritt. Dann weis man woran man ist dh mit welchem Laufwerk die Sicherung funktioniert.

      Siehe auch mein Kommentar weiter unten.

      • Peter sagt:

        Hallo Ernst,
        Dein Beitrag beunruhigt mich. Ich mache jetzt seit 1 Jahr wöchentlich mein Image-Backup mittels Win7-Sicherung. Wiederhergestellt habe ich noch nicht, es gab keine Veranlassung. Mir ist nicht klar wie Du das Wiederherstellen ausprobiert hast, ohne zuvor die Festplatte zu formatieren.
        Ich sichere allerdings nicht auf mehrere Laufwerke, sondern nur auf eine ext.Samsung Festplatte, allerdings über USB 3.0 was ohne die Expresscard auch als 2.0 läuft.
        Kannst Du mal näher beschreiben wie Du das Wiederherstellen getestet hast ohne vorherige Datenlöschung, denn das wäre mir zu riskant.
        Gruß, Peter

        • Ernst Reinwein sagt:

          Man kann gefahrlos ausprobieren, ob die Wiederherstellung funktioniert: eingeben Wiederherstellung und diese auswählen / blau erweiterte Wiederherstellungsmethoden / zuvor erstelltes Systemabbild / überspringen / Neustart. Die Wiederherstellung findet in einer eigenen Umgebung statt. Dann kommt man zu dem Bild wo entweder ein Laufwerk aufscheint (zB nur ein einziges wie bei mir trotz mehrerer angeschlossener, auf denen sich ein Image befindet!) oder die Meldung “Windows cannot find a system image on this computer”. Von dort kommt man mit cancel wieder zum bisherigen Computer zurück, dh er startet neu und ist im selben Zustand wie vor dem Versuch. Habe ich heute schon mehrmals gemacht (weil ich hoffte die neu angelegten Sicherungen würden besser erkannt, war aber nicht so, sondern immer nur dieselbe Sicherungsfestplatte)

          • Peter sagt:

            Danke für Deine Antwort.Irgendwie stehe ich aber auf dem Schlauch. Du schreibst:zuvor erstelltes Systemabbild / überspringen / Neustart.
            Also für die Wiederherstellungsmethode gilt das zuvor erstellte Systemabbild. Was muß ich dann überspringen?
            Danach mache ich einen Neustart und was habe ich dann auf der Festplatte C, den aktuellen Stand oder den Stand der letzten Wiederherstellung?
            Was heißt “die Wiederherstellung findet in einer eigenen Umgebung statt”? Läuft sie parallel beim hochbooten und wo wird sie dann gespeichert, denn sonst ist ja nicht überprüfbar ob die Wiederherstellung auch gelungen ist.
            Also ich hoffe ich habe meine Frage verständlich rübergebracht und bin auf die Antwort gespannt.
            Gruß, Peter

          • Ernst Reinwein sagt:

            Bitte Peter, probiers einfach aus, indem du die angegebenen Felder anklickst (jeder neue Befehl ist vom vorigen in der Anleitung durch einen Schrägstrich getrennt). Also Windows Knopf links unten anklicken,eintragen Wiederherstellen,Zeile Sichern und Wiederherstellen anklicken, blaue Zeile…………

            Wenn du die Bildschirme siehst, weißt du auch was gemeint ist. ok?

          • Ernst Reinwein sagt:

            Na nochmals: folgende Felder anklicken, die in dieser Anleitung mit Schrägstrich getrennt sind: eingeben Wiederherstellung / Zeile Wiederherstellung auswählen / blau erweiterte Wiederherstellungsmethoden / zuvor erstelltes Systemabbild / überspringen / Neustart.(das sind die Felder zum Anklicken Die Wiederherstellung findet in einer eigenen Umgebung statt. Dann kommt man zu dem Bild wo entweder ein Laufwerk aufscheint (zB nur ein einziges wie bei mir trotz mehrerer angeschlossener, auf denen sich ein Image befindet!) oder die Meldung “Windows cannot find a system image on this computer”. Von dort kommt man mit cancel wieder zum bisherigen Computer zurück.

            Ausprobieren, sonst siehst du nicht was passiert und wirst nie erfahren, ob die Wiederherstellung im Ernstfall funktioniert.

  11. JürgenHugo sagt:

    @Peter:

    Hast du dir schon so´ne Notfall-CD mit TrueImage erstellt? Die brauchste, falls Win mal total crasht.

    Zu: “Gibt es denn eine “gefahrlose” Möglichkeit das Systemabbild auf Vollständigkeit zu testen?”

    Ich weiß es schlicht nicht – ganz gefahrlos ist selbst in der Nase popeln nich – da kann man sich auch weh tun…

    Im Ernst: ich verlaß mich halt drauf, hat ja auch schon mal einwandfrei geklappt. Ich muß aber dazu sagen: ich benutze das Image nur als zusätzliche Absicherung – im Notfall kann ich auch ohne alles neu installieren. Dauert natürlich viel länger, aber verlieren würd ich nix.

    Das Image ist nur ein Teil meiner Backup-Strategie.

    1) ich speichere NIX auf die Systempartition.

    2) ich hab alle Setups von allen Programmen abgespeichert.

    3) jeden Tag werden die Appdata von “C” nochmal gespeichert (inkrementell)

    4) alles, was auf “D” ist, geht automatisch auf die externe Festplatte.

    5) selbst beim “worst case” wird irgendwas übrigbleiben – außer eine Bombe explodiert im Zimmer oder jemand stiehlt meine komplette Hardware…

  12. JürgenHugo sagt:

    Ich habs jetzt mal genau beobachtet, Freitags um 12 läuft ja bei mir ein Vollbackup von C mit TrueImage, das “alte” lass ich da überschreiben.

    Auf C (der SSD) sind bei mir (ohne pagefile.sys) genau 27,6 GB, das komprimierte Image ist 11,3 GB groß – hab ich ja oben schon geschrieben.

    Bei hoher Priorität dauert das exakt 2’42″, sagt das Ereignisprotokoll. Die 4 realen und 4 virtuellen Kerne der CPU werden schön gleichmäßig abwechselnd belastet. Die Gesamtbelastung der CPU schwankt bei mir dabei so ungefähr zwischen 22/32%.

  13. Peter sagt:

    Ich habs jetzt mal genau beobachtet, Freitags um 12 läuft ja bei mir ein Vollbackup von C mit TrueImage, das “alte” lass ich da überschreiben.
    Auf C (der SSD) sind bei mir (ohne pagefile.sys) genau 27,6 GB, das komprimierte Image ist 11,3 GB groß – hab ich ja oben schon geschrieben.
    Bei hoher Priorität dauert das exakt 2’42″, sagt das Ereignisprotokoll. Die 4 realen und 4 virtuellen Kerne der CPU werden schön gleichmäßig abwechselnd belastet. Die Gesamtbelastung der CPU schwankt bei mir dabei so ungefähr zwischen 22/32%.

    Ein zeitlich Superergebnis. Arbeitest Du mit Acronis 2010 oder 2011?
    Peter

  14. JürgenHugo sagt:

    Das Teil heißt genau: Acronis True Image Home Version 11.0 (Build 8.105) – hat mich genau 2,70 gekostet. War Anfang 2010 mal in Computerbild dabei – man mußte sich nur registrieren. Das Setup und den Key hab ich natürlich auf der Fesplatte und abgesichert. Ging damals auch mit Trashmail und Fake-Name (ist auch gespeichert). Ich konnts auf dem neuen Comp problemlos installieren, und auf dem (jetzigen) 2.Comp bei der Neuinstallation von 7-32 auch.
    Ich hab auch noch ein 2. TrueImage – für lau. Das gibts von Seagate (von anderen HDD-Herstellern aber auch, ich glaub WD?) – das klappt dann aber NUR zwischen den Festplatten der jeweiligen Hersteller. Beim 2.Comp ginge das, da ist eine Seagate drin und die externe von Trextor hat auch Seagate. Ich nehm da aber auch das normale TrueImage. Beim Haupt-PC muß ich ja eh das “normale” nehmen – da sind SSD/1TB-HDD/2TB-HDD/2TB externe von OCZ/Seagate/WD/Samsung.
    Auf dem 2.PC (ohne SSD) dauert das ungefähr 3x solange – gut 8 Min. bei etwa gleicher Datenmenge. Jetzt is weniger drauf. Da mach ich das aber eine Zeitlang nur inkrementell, dann mal wieder ein Vollbackup.

  15. Jochen Bake sagt:

    Ich verwende auch Acronis True Image. Habe zwar auch zum testen andere ausprobiert, aber momentan bleibe ich bei Acronis. Von der Oberfläche her hat mir die alte Version besser gefallen. Wird sicherlich so sein – ein neues Design und ein oder 2 neue Futures und schon ist eine neue Version geschaffen. Jedenfalls bietet es alles was man braucht.

    Und wie JürgenHugo schon erwähnt hat, ist es recht flott gegenüber Alternativen.

  16. Peter sagt:

    Jetzt bin ich doch überrascht! Jochen Bake, der das Systemabbild von Windows7 so positiv dargestellt hat, arbeitet selbst mit Acronis. Also ist man sich doch nicht so ganz sicher mit der Windows-Sicherung…..
    Ich habe bewußt nach der “Jahreszahl” der Acronis True Image Software gefragt, weil ich im Internet sehr viel negative Kommentare zu der Ausgabe von 2011 gelesen habe.
    Bei 2010 war das offensichtlich nicht so.
    Mein alter Rechner arbeitet noch mit Acronis 2009 (jetzt wieder)aber das ist ja keine Lösung für Win7-64bit.
    Gruß, Peter

  17. Jochen Bake sagt:

    Die Windows 7 eigene Backup Lösung ist sicherlich besser geworden als bei xp oder Vista. Doch wer gewisse Funktionen sucht, muss auf externe Tool greifen. Der Rechner meiner Frau und Tochter laufen z.B. mit der integrierten, doch bei meinem eben Acronis. Da ist die Herstellung gut gelöst. Außerdem gibt es ja dort den Probiermodus der für mich als Software Tester wichtig ist. Klar verwende ich auch noch eine Virtualisierung.

  18. JürgenHugo sagt:

    “Virtuelles” ist mir ein wenig unheimlich – kommt mir unnatürlich vor. Ich hab da Scheu vor – habs noch nie versucht, geb ich ehrlich zu.

    Das mit den virtuellen Laufwerken will ich mal probieren, aber da muß ich erst mal testen, ob das mit dem “Kopieren wo kopieren eigentlich nicht geht…” funktioniert. Mit AnyDVD – das hab ich wo “gefunden”…

    Aber so eine “virtuelle Maschine”? Herrjeh…Probieren tu ich real. “Richtig” was schiefgegangen ist eigentlich auch noch nix. Das erste Mal, da hab ich noch “0″ Ahnung gehabt, das zweite Mal (2007) – da war das nicht mein Fehler. Das 3.mal ist das Netzteil gecrasht, das 4.mal der ganze Comp…irgendein Hardware-Defekt. Das war aber eh so´n Montagsgerät…Beim 3 + 4. mal hatte ich aber schon ein solides Backup und konnte alles neu machen.

  19. Jochen Bake sagt:

    Ich benutze für die Virtuelle Maschine VMWare und ist kostenpflichtig. Ja ich habe Geld ausgegeben. Darin habe ich Vista und Win7 installiert. Es können Snapshot angelegt werden. Heißt, ich erstelle einen und teste was das Zeug halt. Danach kann ich mit einem Klick zum erstellten Snapshot zurück kehren. Aber auch die kostenfreien erfüllen Ihren Zweck gut und rechen vollkommen aus.

  20. Joe sagt:

    Vielen Dank für die Hilfe!

    @Jürgen, du verwirrst du die “Normaluser”..

  21. JürgenHugo sagt:

    Vielen Dank für die Hilfe!@Jürgen, du verwirrst du die “Normaluser”..

    Weil ich Scheu vor virtuellem habe? Das ist für mich eben nicht richtig “greifbar”. Oder wegen meinen Backups?

    Ich hab ja (wohl im Gegensatz zu Jochen) fast keinerlei Ausbildung in moderner IT – das ist seit Anfang 2007 alles “learning by doing”, rumgucken, rumfragen, eigene Erfahrungen.

    Von Zahlen, Statistiken (bei allem Vorbehalt), Zeiten/Zeitstudium, Ergonomie etc. – DA hab ich aber sehr wohl Ahnung von. Und deswegen setz ich automatisch die Zeit, die gebraucht wird in Bezug zu dem, WAS da abläuft.

  22. Peter sagt:

    @JochenBake Mir ist der Sinn der virtuellen Maschine noch nicht richtig klar geworden und auch die Vorgehensweise.
    Win7 bietet ja -allerdings nicht in meiner Home Premium Version- die Möglichkeit z.B. XP virtuell auf den Rechner zu laden.
    Das wäre dann sinnvoll, wenn man noch Peripherie oder Software hat, die unter Win7/64bit nicht laufen, wie z.B. mein Scanner. Aber warum sonst noch?
    Außerdem belege ich ich ja mit dem anderen Betriebssystem meine interne Festplatte zusätzlich und wenn ich den Rechner starte, startet er dann in Win7 oder XP?
    Wenn dann Datensicherung gemacht wird, werden beide Betriebssysteme (Image) gesichert? Schon etwas verwirrend, wie “Joe” bemerkt hat.

  23. Jochen Bake sagt:

    Ich will mal einen kleinen Einblick in virtuelle Maschinen geben.
    1. Euer Betriebssystem startet ohne virtuelle Maschine
    2. Erst wenn z.B. VMWare oder ähnliches wie jede andere Software gestartet wird, wird eine virtuelle Maschine gestartet
    3. In VMWare habe ich XP, Vista und Windows 7 installiert. Diese Dateien der virtuelle Maschinen sind auf Laufwerk D: gespeichert.
    4. Somit wird bei einem Backup nur VMWare gesichert. Die Betriebssystem der virtuellen Maschine liegen ja auf dem anderen Laufwerk
    5. Es kann ein Snapshot (ähnlich Wiederherstellungspunkt) gesetzt werden. Danach installiere und probiere ich auf Herzenslust Software aus. Somit bleibt mein Hauptrechner frei von solchen Dingen.
    6. Mit einem Klick auf Snapshot wiederherstellen ist alles so, als wäre nichts installiert worden.
    7. Ein anderer möchte ein extra Betriebssystem für Spiele haben. Also eine virtuelle Maschine nur für Spiele einrichten. Genauso kann einer nur für Surfen angelegt werden. Solltet Ihr euch einen Virus einfangen, bleibt der Hauptrechner verschont davon.
    8. Es ist sogar möglich eine eins zu eins Kopie des Hauptrechners in eine virtuelle Maschine zu erstellen. Somit habt Ihr euren Hauptrechner und in der virtuellen Maschine noch einmal. Damit kann auf reale weiße Updates Software uns getestet werden.
    Ich hoffe, Ihr habt mich verstanden

  24. JürgenHugo sagt:

    @Peter: “…wenn man noch Peripherie oder Software hat, die unter Win7/64bit nicht laufen, wie z.B. mein Scanner” – GENAU deshalb hab ich das bewußt so bei mir gemacht: Der Haupt-PC hat 7 64-bit, der zweite 7 32-bit.
    Bei mir gibts/gabs keine Hardwareprobleme – Drucker, Scanner etc. gehen auch unter 64-bit. Aber einige ältere Spiele z.B.: die kommen mit größeren Monitoren und/oder 64-bit nicht zurecht – ich hatte mir sowas vorher schon gedacht.
    Die sind jetzt eben auf dem 2.Rechner installiert, da hängt mein allererster Monitor mit 19″ dran.
    Ich könnte im Gegensatz zu dir XP o.a. virtuell laden (ich hab 7 Ultimate) – aber warum sollte ich das tun? Ich hab eben keine “virtuelle”, sondern eine “richtige” 2. Maschine da stehen.
    Kleines Prob ist, das man ein wenig Zeit braucht, zuerst ist das “Umschalten” von 2×24″ auf 1×19″ Monitor gewöhnungsbedürftig. Aber ich hab ja gute Gründe dafür.

  25. Peter sagt:

    Ich erstelle jetzt wöchentlich 2 Sicherungen mit der Win7-Sicherung. Einmal wird ausschließlich eine Daten-Dateisicherung gemacht, die man ja auf wöchentliche Wiederholung einstellen kann und einmal p.W. mache ich (man.angestoßen)ein Systemabbild (Image). Von Acronis kannte ich die Vorgehensweise so nicht, denn wenn Acronis ein Image macht, dann sind auch alle Datendateien mitgesichert. Die Win7-Sicherung unterscheidet z.B. bei mir, 1.Datensicherung (17.2.bis 25.2.) 22,57GB
    2.Systemabbild (heute) 66,45GB
    Obwohl ich heute erstmals das Systemabbild über Expreßkarte 3.0 zu meiner 2,5″ Samsung-Festplatte 3.0 gemacht habe, benötigte die Übertragung 22min. Dabei gehe ich davon aus, daß inkrementell gearbeitet wurde. Nur bei dem vorherigen Systemabbild benötigte das System nur 15min und dies bei USB 2.0.
    Frage: Wo kann ich im System sehen wie schnell die Datenübertragung erfolgt? Die Typhoon-Expreßkarte soll angeblich bis 5GB/sec leisten. Aber möglicherweise braucht sie dafür noch zusätzliche Stromunterstützung, was leider bei der Karte nicht dabei war.

    Gruß von Peter

  26. JürgenHugo sagt:

    @Peter: “Wo kann ich im System sehen wie schnell die Datenübertragung erfolgt? Die Typhoon-Expreßkarte soll angeblich bis 5GB/sec leisten”

    Wo/ob man das im System sehen kann, wie schnell das bei dieser Win-Sicherung läuft – keine Ahnung. Vielleicht weiß der Jochen das. Aber zu den “bis 5GB” – da weiß ich was…

    DAS “bis” müßte RIESENgroß da stehen – und das “5GB” gaanz winzig…Das sind alles Laborwerte.

    Ich werd das als Beispiel für dich mal probieren, damit ich dir konkrete Zahlen sagen kann.

  27. Jochen Bake sagt:

    Hallo Peter,
    irgendwo ist ein Flaschenhals vorhanden. Ich nehme da mal stark deine Samsung ins Visier. Hast Du mal eine Typenbezeichnung für mich?

  28. JürgenHugo sagt:

    Also Peter, ich habs bei mir getestet. Zuvörderst: es kommt nich nur an WIEVIEL da übertragen wird, sondern auch WAS! Eine Datei mit 1GB geht schnell, 1000 Dateien mit insgesamt auch ein GB dauern viel länger.

    Und je kleiner die einzelnen Dateien werden, deto länger dauert das…ich habe meine 3,5″ USB 3.0 externe Festplatte mit CrystaDiskMark getestet.

    136 MB/s lesen / 116 MB/s schreiben, bei 1000 MB Dateigröße. Das sind die Bestwerte – nicht superschnell für eine USB 3.0, aber auch nich langsam.

    0,437 MB/s / 0,98 MB/s – das sind die Werte bei 4 KB Dateigröße…

    Ob die Werte nun genau stimmen sei dahingestellt. Ich hab aber einen Wert, DER stimmt 100%. Ich habe einen “Probierordner” von einer internen Festplatte auf die externe kopiert.

    904 Wallpaper, insgesamt 363 MB, Durchshnittsgröße ca. 0,4 MB. Das hat genau 10 Sekunden gedauert, ich habs mit einer Stoppuhr gemessen.

    Kommen also raus 36,3 MB/s.

    PS: die externe Festplatte mit 2 TB und USB 3.0 bringt also das, was man ungefähr erwarten kann. Da ist eine HDD mit 5400 rpm drin, und sie hat eine Stromsparfunktion. Das ist gut – zum Stromsparen. Das ist nicht agnz so gut, wenn man zugreifen will, wenn sie in Standby/Sleep ist.

    Das erste Kopieren hat 70 Sekunden gedauert, die HDD mußte ja erstmal “aufwachen”. Wenn ich das dann 10x hintereinander mach, dann geht das natürlich immer in 10 Sekunden. Nach einer gewissen Zeit schaltet die sich dann wieder ab. SO steht das natürlich nicht im Prospekt – da steht, wie toll das mit dem Stromsparen ist.

    Da ich diese HDD aber nur fürs Backup/Sicherung nehme (und die Speed ja stimmt, wenn sie läuft), kann ich damit leben. Außerdem ist das für die Lebensdauer der HDD ja eh besser, wenn sie nicht immer durchläuft.

    Noch mal – “bis zu” (oder ähnliche Prospektangaben) heißt: “den Wert kannste im Normalgebrauch vergessen…”

    • Peter sagt:

      Ich habe kürzlich folgenden Test gemacht:
      Übertrag von Bildern auf eine externe Festplatte
      Gesamtvolumen 10GB (bei etwa 1 MB/Bild ca. 10000 Bilddateien)

      Übertrag mit Expresskarte auf USB 3.0 Samsung, Dauer 9min. also ca. 18,5 MB/sec.
      Übertrag mit USB 2.0 auf externe Laci Festplatte 3,5″, Gleichen Vol., Dauer 20 min. also ca. 8,3 MB/sec.

      Diese Expreßkarte arbeitet aktuell ohne zusätzliche Stromversorgung. Laut Hersteller liefert sie an 2 USB 3.0 ports je 900mA. Nun kann ich bei den “tollen Produktbeschreibungen” von Samsung noch nicht mal feststellen wieviel Spannung sie für den optimalen Nutzen benötigt. Momentan sehe ich also nur, daß es funktioniert, aber nicht ob es optimal funktioniert. Eine zusätzliche Stromversorgung kann man optional erwerben.

      Peter

  29. Jochen Bake sagt:

    Habe mal nach Technischen Daten und Testberichte gesucht. Leider ohne Erfolg.
    Der Jürgen hat es ja schon sehr gut erklärt. Es kommt immer auf die Datengröße an. Ich bin eh der Meinung, das 2,5 Zoll Festplatten nicht an die Geschwindigkeit einer 3,5 Zoll heran kommen. Das ist aber nur grob geschätzt. In den aktuellen Test sind die Samsung Platten gut abgeschnitten und ältere sind nicht so schnell. Deine scheint eine aus den Ersten Generationen zu sein.

    Der Flaschenhals könnte aber auch zwischen Mainboard und Steckkarte liegen. Nur weil die Karte den Steckplatz unterstützt, muss das noch nichts aussagen. Da hab ich schon allerhand Sachen erlebt.

    Ich nehme an, das Du keine extra Stromversorgung benötigst und die richtigen Kabel genommen hast. Ich habe hier einen recht neuen Rechner mit USB 3.0 ab Werk. Doch noch keine externe Festplatte dazu, deshalb kann ich dir nichts weiter dazu sagen.

  30. Chris sagt:

    Hallo Herr Bake,
    ich habe mir kürzlich einen 10″ Acer Aspire One D255e Netbook gekauft, um damit auf reisen eine möglichkeit zu haben, meine Bilder zu archivieren und ins internet zu kommen.
    Als ich mit freude dieses tutorial gelesen und mit einer externen 2,5″ USB festplatte durchgeführt habe, bin ich an den punkt gekommen, an dem ich einen sicherungs-datenträger (DVD) anlegen sollte.
    Da dieses Netbook aber aufgrund der baugrösse kein DVD laufwerk besitzt, musste ich den vorgang leider abbrechen.
    Meine frage an Sie wäre nun, wie ich ein sicherungs-image ohne DVD laufwerk erfolgreich erstellen kann?
    Vielen Dank schon im voraus für ihre antwort.

    Viele Grüsse
    Chris Fischer

    • Jochen Bake sagt:

      Hallo Chris,
      Du kannst als Sicherungsdatenträger auch eine Festplatte auswählen. Habe es eben ausprobiert. Sogar mein USB Stick wird erkannt, aber nicht unterstützt. Eine weitere Möglichkeit, ist die Sicherung auf eine andere Partition abzulegen. Hast Du eine? Danach könntest das Image brennen. Klar ist dann aber, das Du dieses nicht zurückspielen kannst. Für wenig Geld, gibt es aber externe DVD Laufwerke. Diese eignen sich hervorragend.

      • Chris sagt:

        Hallo Jochen,

        danke für die antwort.
        Ich habe leider keine zweite partition auf meiner externen
        HD. Deswegen werde ich es mal mit einem USB stick versuchen.
        Wird mir denn ein USB stick überhaupt weiterhelfen, bzw. kann
        ich das system im ernstfall überhaupt von einem stick wieder
        installieren?
        Wenn ich eine zweite externe HD hätte, und ich diese als sicherungsdatenträger auswähle, und dann das image brennen
        würde, wieso sagst du dann, dass ich es nicht wieder zurückspielen könnte, bzw. was meinst du damit?

        Gruss
        Chris

        • JürgenHugo sagt:

          Jetzt muß ich mal was sagen:

          “…Ich habe leider keine zweite partition auf meiner externen HD.”

          Naja, das ist nicht gottgegeben – die muß man dahinmachen… :mrgreen:

          Wie groß ist die externe? Wieviel ist da drauf? Meine Vorgehensweise wäre: das, was auf der externen drauf ist, “wohin” kopieren (da, wo halt Platz ist).

          Dann die externe mit der Datenträgerverwaltung partitionieren. Danach das “geparkte” zurückspielen. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Aber Daten müssen her für weitere “Räte”.

          • Chris sagt:

            Hallo Jürgen,

            mir ist schon klar, dass ich die partition selber erstellen muss. Da ich aber

          • Chris sagt:

            Hallo Jürgen,

            mir ist bewusst, dass ich selber eine partition erstellen muss. Bisher ist mir aber der vorteil von mehreren partitionen nicht klar, weswegen ich keine angelegt habe.
            Die Externe HD hat 500GB kapazität und ist noch fast leer.
            Eine formatierung bzw. erstellung von partitionen stünde also nichts im wege.
            Da ich offen für neue erkenntnisse bin kannst Du mir gerne sagen, warum mehrere partitionen im allgemeinen sinnvoll sind (ausser jetzt zur behebung meines ursprünglichen problems) oder welche partitionen Du wofür benutz. Demnach kann ich dann gerne partitionen anlegen.
            Abgesehen von dem partitionen thema, bleiben meine fragen bezüglich des USB sticks und warum ich das gebrannte image nicht wieder zurückspielen kann und was das genau bedeutet, immer noch offen.

            gruss
            chris

  31. JürgenHugo sagt:

    @Chris: ich erklär dir gerne viel, aber nicht hier. Das sprengt die Sache – und es wird unübersichtlich.

    Klick bitte auf “JürgenHugo” über meinem Kommentar. Dann kommst du zu dem Blog “aurum2rivi”. Da mache ich “rum”. Schreib bitte deine Hardware “kurz/knapp” einfach als Kommentar in den letzten Artikel.

    CPU/RAM/Betriebssystem/Wo wieviel Fesrplattenplatz – das reicht schon mal. Ich zwing dich natürlich nicht dazu, ich krieg den Tag auch so rum – aber ich kann eine Menge recht “plastisch” erklären. So. :-P

  32. Lars Lender sagt:

    Hallo Herr Bake,

    einen sehr schönen, informativen Artikel haben Sie da geschreiben.
    Jedoch habe ich noch eine Frage. Ich habe so eine Sicherung nun erstellt, jedoch weiß ich nicht, was ich jetzt tun müsste, wenn es wirklich mal zum Crash kommt, d. h. wenn wirklich nur noch ein BlueScreen zu sehen ist. Wie würde ich dann auf meine vorher auf der Festplatte abgespeicherte Windows-Sicherung zugreifen?

    Freue mich auf eine baldige Antwort.

    Viele Grüße, Lars Lender.

  33. JürgenHugo sagt:

    @Lars:

    Ich will dem Jochen nicht vorgreifen, der kann sowas besser erklären als ich? – nur so als “kleinen Vorgriff”:

    “…Sicherungs-Datenträger erstellt werden soll. Dieser ist wichtig, und wird benötig um das System wiederherzustellen.”

    DEN muß man sich gemacht haben. Und der PC muß so eingestellt sein, das er von CD/DVD booten kann – und das auch tut.

    Den großen Rest erlärt Herr Jochen sicher… :-P

  34. Lars Lender sagt:

    Danke Herr Hugo für die schnelle Antwort! ;)

    1. Frage:
    Wenn ich nun in der Systemsteuerung auf Systemsteuerung\System und Sicherheit\Sichern und Wiederherstellen bin, weiß ich nicht, ob ich die Sicherung in der linken Spalte auf “Systemabbild erstellen” oder unter der Überschrift “Eigene Dateien sichern und wiederherstellen” machen soll – denn wenn ich links auf “Systemabbild erstellen” klicke (so wie oben beschrieben), kann ich dort nicht mein Laufwerk D: auswählen, auf dem ich die Sicherung gern speichern möchte. Unter “Eigene Dateien sichern und wiederherstellen” kann ich das Laufwerk jedoch auswählen, nur weiß ich bei dieser Funktion nicht, ob im Falle eines Crashs mein PC auch wieder richtig zurückgesetzt werden kann. Und auf DVDs würde ich nicht so gern meine Sicherung speichern, denn da kommen glaube ich schnell mal 10 oder so zusammen.

    2. Frage:
    “DEN muß man sich gemacht haben. Und der PC muß so eingestellt sein, das er von CD/DVD booten kann – und das auch tut.”

    Aber wie kann ich meinen PC so einstellen?

    Viele Grüße, Lars Lender.

  35. JürgenHugo sagt:

    Zu 2) das hab ich nur der Vollständigkeit halber erwähnt – “nicht allzu alte PCs/Niotebooks” sind normalerweise standardmäßig so eingestellt.

    Nachsehen kann/könnte man das im BIOS, aber da gehe ich jetzt bewußt nicht drauf ein – der Jochen kann wie gesagt so etwas besser erklären.

    Aber noch eins: ich würde an deiner Stelle ein Backup NICHT nur auf einer anderen Partition, sondern auf einer anderen, physischen Festplatte machen.

    Win kann crashen, die Festplatte kann aber auch kaputt gehen – und dann nützt das Backup “0″.

    Ich hab in meinem Haupt-PC 3 physische Festplatten – 1x SSD, 2x HDD. Dei gehen ja normalerweise nicht alle gleichzeitig kaputt – aber ich mache das Backup trotzdem auf einer externen HDD, die per USB 3.0 angeschlossen ist.

  36. khalid sagt:

    ich hab da mal eine frage !!!
    ich hab mein rechner formatiert und die recover partion gelöscht :(
    ich versuche auch mittlerweile einen windows 7 drauf zu installieren aber das klappt nicht weil da ständig steht das ein systemabbild fehlt könne mir jemand da behilflich sein

    danke

  37. Hartmut Beitzel sagt:

    Hilfe, ich bin noch ein unerfahrener Nutzer und versuchte ein Backup zu machen (Betriebssystem ist Windows 7). Alle aufgezeigten Schritte habe ich eingehalten. Bei dem Fenster “Systemabbild erstellen” (angegeben habe ich “Auf Festplatte”)
    schreibt das System:
    Auzf diesem Laufwerk kann kein Systemabbild gespeichert werden, weil es nicht mit NTFS formatiert ist. – Festplatte: Intenso 2,5 Version 1.2 Memorystation -
    Wie formatiert man und was ist NTFS und wo “bekomme ich das”??
    Danke für Antwort, Hartmut

    • JürgenHugo sagt:

      Ei wei, das kann ich ja nicht mit anhören! Ich hab viel Zeit und bin bereit dir das zu erklären – das du überhaupt einen Durchblick bekommst.

      Da nehm ich dem Jochen Arbeit ab, DER hat Familie… :mrgreen:

      Du brauchst NUR bei DIESEM Kommentar auf JürgenHugo klicken, dann kommst du auf meinen Blog. Schreib einfach in den letzten Artikel irgendwas als Kommentar hin – “pipapo” reicht notfalls. :-P

      Dann hab ich deine E-Mail und helfe dir. Du MUSST natürlich nicht klicken – ich krieg den Tag auch so rum. :mrgreen:

      • Hartmut Beitzel sagt:

        Hallo JürgenHugo,
        danke für Dein Angebot! Ich war am verzweifeln, bin aber auch hartnäckig. Inzwischen habe ich durch Sucheingaben die Lösung gefunden. Im Moment läuft die Sicherung noch.
        Vielleicht darf ich Dich aber noch einmal fragen, wenn ich das mit “Zeitplan weiterer automatischen Sicherungen” nicht hinbekomme!!?!
        Ich habe gesehen, dass Du ein wahrhafter Profi bist. Prima für mich!
        Gruß – Hartmut

        • JürgenHugo sagt:

          So speziell helf ich aber NUR per Mail! Und dafür brauche ich deine und deswegen muß du auf JürgenHugo klicken und im dem Blog was hinschreiben – IRGENDWAS. In MEINEM Blog, sonst bekomm ich deine E-Mail Adresse nicht.

          In diesem Blog kann die nur der Jochen sehen -aber ich nicht. In meinem Blog, da seh ich ALLES, grins :mrgreen:

          Der Jochen kennt mich schon, der weiß, wie stur ich bin… :-P

  38. Mario sagt:

    Hallo zusammen,

    kurze Info über mich.
    Bis XP habe ich alle Windows-System genutzt, bin dann auf MAC OS gestiegen. Soweit sogut. Neue Rechner wieder MS diesmal WIN7 ( Prof. 64Bit.) Das leidige Thema Backup kenne ich auch noch aus ganz frühen Tagen. Wieder bei MS angekommen, dache ich mir mache ich doch von der Backup-Lösung gebrauch die im System verankert ist.
    Also ein Systemabbild von C über das Gigabit-Netzwerk auf die NAS gespeichert.
    Klappt – Super ! Jetzt kommt was ich überhaupt nicht verstehe.
    Ich habe es also so eingestellt, dass er jeden Freitag ein inkrementelles Backup machen soll. Jeder Woche ist schon etwas spät. Bei Apple hat die Timemachine alle Std. ein inkrementelles Backup gemacht. ( besser geht´s nicht )
    Meldet WIN7 doch, dass ich keinen Platz hätte !

  39. Mario sagt:

    Sorry, eigentlich wollte ich ja noch weiterschreiben….Ggrrrr!

    Also der Platz würde angeblich nicht aussreichen. Doch die NAS hat noch fast 2TB Platz und das Abbild brauch gerade einmal 339 GB !
    Ich weiß nicht warum WIN7 diesen Fehler zeigt. EreiginsID 4100

    Link : http://s1.directupload.net/file/d/2804/hwfkzaqx_jpg.htm
    und
    Link : http://s14.directupload.net/file/d/2804/k977ryi9_jpg.htm

    Ich komme nicht weiter, vielleicht weiß jemannd einen Rat.
    Danke

    Gruß
    Mario.

  40. Lorenz sagt:

    Hallo
    Kann ich den Systemreperaturdatenträger auch auf einen USB-Stick tun?
    Habe gerade keine DVD zur hand…
    MfG
    Lorenz

  41. Charly Kutsch sagt:

    Nach Neuinstallation W7 Prof. im August 2012 habe ich automatische Sicherung mit Systemabbild auf einer ext. HDD eingerichtet. Bis heute bin ich noch nicht in die Verlegenheit gekommen, eine Sicherung zurückschreiben zu müssen.

    Die ext. HDD wird natürlich immer voller, kann ich ältere Sicherungen eigentlich bedenkenlos löschen, wenn ich immer Komplettsicherung fahre?

    • Jochen Bake sagt:

      Wenn es Komplettsicherungen sind können ältere problemlos gelöscht werden. Anders verhält es sich bei inkrementellen Sicherungen.

      • M.R. sagt:

        Danke Jochen,

        deine Anleitung zum Backup erstellen war für mich sehr hilfreich.
        Wenn ich mal eine größere SSD einbauen möchte, momentan Win7 auf 64GB SSD, kann ich dann mein Backup was ich auf G:(interne Festplatte) erstellt habe, auf die neue SSD aufspielen? Würde das System dann wieder ganz normal weiter laufen?

        Gruß M.R.

  42. Martin Schrage sagt:

    Ich habe mir ein Backup WIN 7 Prof erstellt nachdem ich mir in den letzten 30 Tagen zwei Trojaner eingefangen habe. Dieses Mal bin ich an der Sicheren Seite.
    Habe das Backup auf einer Externen plus DVD abgelegt, weil ich von der Internen damals und beide Male nicht starten konnte.
    Danke dir Jochen, wünsche dir weiterhin alles Gute, mir war es eine sehr gute Hilfe und kann jetzt wieder freier im Netz surfen, meine Daten sind gesichert.
    Mfg Martin

  43. Peter sagt:

    Hallo Martin,
    ich würde Dir raten das Image statt über True Image von Windows über die kostenlose Software “Paragon Backup & Recovery 2012″ (evtl. auch schon 2013) zu machen.
    Ich habe nach einer Formatierung zuerst versucht die Wiederherstellung mit True Image zu machen, was aber nicht lief. Glücklicherweise hatte ich damals schon doppelt, nämlich mit Paragon gesichert.

    Gruß, Peter

    • Martin Schrage sagt:

      Moin Peter, ich brauchte das Image von Windows noch nicht, noch läuft alles, bin Dir aber dankbar für Deinen Rat. Wollte Paragon Backup 2013 ziehen, kam aber folgende Meldung……Heute, 29.12.2012 und morgen bis 10 Uhr bieten Ihnen Softwareload und COMPUTER BILD das Backup-Programm Paragon Backup & Recovery 2013 Plus zum Download an – kostenlos statt 29,95 Euro….Habe mir nun 2012 gezogen, mal sehen wie es geht, ist sicherlich nicht allzu schwer, oder. Ich bin schon etwas in die Jahre, 65, aber werde es wohl bearbeiten und die Daten sichern können, ansonsten werde ich mich bei Dir melden, nochmals Danke; Martin.
      Wollte es gerade installieren, doch die wollen eine Registrierung, sonst gibt es keine Serial. Da bin ich mal was skeptisch, muss erst darüber schlafen. Vielen Dank.

  44. Peter sagt:

    Hallo Martin,
    schön daß alles auf Deinem Rechner noch läuft, aber gerade deswegen solltest Du das Image bald machen und dann immer wieder (ich mache es wöchentlich)damit es dann zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird.
    Soweit ich gesehen habe, gibt es aktuell nur eine Version 2012 und Du brauchst m.E. keine Bedenken haben Dich zu registrieren. Es gibt dann 3-4 mal im Jahr Werbung für Paragon-Produkte, aber die Registrierung ist die Eintrittskarte.
    Wir sind eine Altersklasse und ich habe das auch geschafft. Eine gute Erklärung bekommt man auch Hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=xmSb_s_7a4M
    Ich empfehle Dir sofort nach Installation auch die Paragon “Rettungs-CD” zu brennen, falls Dein Rechner bei Problemen nicht mehr selbst hochbootet. Außerdem die Datensicherung immer auf sep. Festplatte machen, falls C: einmal einen Crash bekommt.

    Viel Erfolg, wünscht
    Peter

    • Martin Schrage sagt:

      Danke lieber Peter, es ist sehr schön das Du dich um uns kümmerst, alles sehr von Nutzen. Mit der Werbung kann ich leben, das ist halb so schlimm, man bekommt ja auch Gutes dadurch, (das Programm) Angst habe ich nur vor den Leuten die dieses alles vertreiben und da die Ehrlichen heraus zu finden ist rar. Mein Enkelkind ist Programmierer, der kann ein Lied davon singen, alleine schon das Wissen was dahinter steckt, was diese Leute beherrschen. Dank meines Enkel kann ich soweit mit dem PC umgehen, es freut mich aber das auch Leute wie Du uns zu Seite stehen. Habe mir das Video unter YouTube angesehen dort wird auch gesagt es bleibt Kostenlos und läuft auch unter Win 7. Aber zu Dir habe ich vertrauen und werde Deinen Rat sofort befolgen, Danke…Martin

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