Welche Programme greifen auf das Internet zu

| 1. Oktober 2011

Ich bin von Haus aus ein etwas neugieriger Mensch und möchte daher wissen welche Programme sich mit dem Internet verbinden. Wen dies auch interessiert, braucht dazu nur die Eingabeaufforderung und den Taskmanager. Startet nun die Eingabeaufforderung über Start – Programme – Zubehör – Eingabeaufforderung. Alternativ könnt ihr auch bei Start – Ausführen cmd.exe eingeben. Schreibt nun in die Eingabeaufforderung netstat -o und wartet bis die Anfrage abgearbeitet wurde. Bei mir hat er circa 10 Sekunden gedauert. Danach scrollt im Fenster wieder ganz nach oben, dort seht ihr rechts die Spalte PID (Prozess ID).

Nun öffnet den Taskmanager, entweder mit einem rechts Klick auf die Taskleiste und “Taskmanager starten” oder mit STRG-Umschalt-ESC. Dort muss unter Ansicht die Spalte PID aktiviert werden da sie in der Grundeinstellung ausgeblendet wird. Zur besseren Übersicht solltet ihr die Spalte nun aufsteigend sortieren. Nun vergleicht die PID Nummer der Eingabeaufforderung mit der Spalte PID im Taskmanager.

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Kategorie: Vista, Windows 7

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Kommentare (13)

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  1. Hör mal, lieber Jochen – ich hab eine Frage/Problemchen, die mit dem Internet nix zu tun hat – aaber mit dem Taskmanager. Vielleicht weißt du ja was oder hast eine Idee?

    Seit einiger Zeit ist bei mir im Task-Manager auf PC1 folgendes Problem: Die Zahlen für den RAM-Verbrauch bei Prozessen sind nicht mehr da – sie sind “wech”, einfach “wech”. Die ganze Spalte ist leer. Was kann das sein?

    Per Ressourcen Monitor werden die ganz normal angezeigt, auch alles andere im Taskmanager funktioniert. Ich hab schon im I-Net gesucht, find da aber nichts.

  2. Jörg sagt:

    Der Titel des Beitrags ist verwirrend – netstat zeigt mitnichten nur die Verbindungen an, die ins Internet gehen, sondern eben alle Verbindungen, die vom/zum Rechner aufgebaut sind, also auch die ins lokale Netz, auf sich selbst usw.

    Davon abgesehen ist die Ausbeute von netstat -o gerade für die Anzeige von Verbindungen ins Internet unbrauchbar, da hier nur die Hostnamen, nicht aber die FQDN angezeigt werden.

    @JürgenHugo:
    Welche Spalten lässt du dir denn auf der Registerkarte “Prozesse” anzeigen?

    • Abbildname, Benutzername, CPU, Arbeitssatz (Speicher), Beschreibung – ich hab die “nötige Spalte” schon nicht ausgeblendet/vergessen :mrgreen: , sie ist da.

      Es werden eben nur keine Zahlen angezeigt. Der Taskmanager “weiß” diese Zahlen aber – er muß sie wissen. Weil die Reihenfolge der Prozesse, wenn ich nach Arbeitssatz sortiere, derjenigen im Ressourcen-Monitor exakt entspricht.

      Wie schon gesagt: alles andere im/mit dem Task-Manager funktioniert. Ich kann z.B. einen Prozess beenden damit – überhaupt kein Problem.

  3. Hallo Jürgen,
    schön wieder etwas vor Dir zu hören. Wegen deinem Problem musste ich erst recherchieren.

    Habe dazu nur ein was gefunden, nämlich den Taskmanager zurückzusetzen. Keine Ahnung ob dir das hilft, aber einen Versuch ist es wert.

    Gebe bei Ausführen “taskmgr.exe” ein und drücke noch nicht ENTER. Nun STRG-Umschalt-ALT gleichzeitig drücken und gedrückt halten. Erst jetzt auf OK klicken.

    Hat man alle Tasten gleichzeitig gedrückt, so statet der Taskmanager nun im Auslieferungszustand bzw. im Ursprungszustand und die zuvor gemachten Einstellungen sind verschwunden.

  4. Jörg sagt:

    Ich denke, es geht auch einfacher:
    Die Spalte “Arbeitsspeicher – Private Arbeitssatz” muss angehakt werden – zumindest hier unter Windows 7 64Bit.

  5. Herrjeh, das WEISS ich! Es ist alles angehakelt, was angehakelt sein muß. Ich hab auf PC1 7-64, auf PC2 7-32.

    Die Zahlen sind NUR auf PC1 “verschwunden” – die waren vorher natürlich da!

    Das mit dem zurücksetzen von Jochen probier ich mal, aber erst muß ich was essen. Dann gibt das Feedback.

    Danke euch schon mal vorab für die Mühe. So.

  6. Also: was gegessen hab ich, aber der Task-Manager ist “hartnäckich”!

    Zurücksetzen, wie von Jochen vorgeschlagen klappt, er IST dann im Auslieferungszustand in seinem kleinen Fensterchen.

    Aber die Zahlen sind immer noch “wech”…

    Was bleibt als Lösungsansatz? Win7-64 läuft seit 11 Monaten, einige kleine “Macken” haben sich eingeschlichen.

    Die “Lösung mit der dicken Keule” hülfe da sicher: Win-DVD reinschieben, Neuinstall (dabei das Formatieren von “C” nich vergessen) – DANN ist alles wieder auf “0″.

    Und ich “darf” alles wieder von vorne machen: Progs installieren (ich hab viele), Windows anpassen (ich hab VIEL angepaßt) usw. usw.

    KÖNNEN tu ich das schon, bei mir ist alles nötige auf “D” und zusätzlich auf externer HDD vorhanden: alle Daten, alle Setups – ich weiß aber auch, wie lange das dauert, bis ich dann wieder “mein” Win7 habe.

    Ich habe aber schon weitere Vorbereitungen getroffen (eine To-Do Liste z.B.) damit es besser klappt, falls ich den großen Rappel kriege… :mrgreen:

  7. Schade das es nicht geklappt hat. Ich persönlich brauche den Taskmanager ab und zu, aber nicht so intensiv wie du. Es gibt doch noch alternativen die sicherlich das gewünschte anzeigen.

    Ich kenne deinen Desktop und kann sehr gut verstehen das eine Neuinstallation enorm viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Du machst doch regelmäßig Backups, hat das zurück spielen keinen Erfolg gebracht? Könntest danach ja wieder das aktuellste aufspielen.

  8. “Du machst doch regelmäßig Backups, hat das zurückspielen keinen Erfolg gebracht? Könntest danach ja wieder das aktuellste aufspielen.”

    JEIN – das liegt an meiner Backup-Strategie, die ja zweigleisig ist: alle Daten die ja NICHT auf “C” sind! synchronisiert/inkrementell mit PersonalBackup bei jedem runterfahren – ein Komplett-Image von “C” alle 3 Tage mit True Image, das überschreibt das “alte”.

    SO oft benutze ich den Taskmanager nun auch nicht, ich hab das nicht gleich gemerkt. Auf jeden Fall waren die 3 Tage schon “dicke rum” – ein zurückspielen hätte also nix gebracht…

    Ich hab mir schon überlegt, nach einem evtl. Neuinstall das zu ändern: entweder, ich mach “zu Fuß” jede Woche 1x ein zusätzliches Image, das ich NICHT überschreiben lasse. Ein Image von “C” braucht nur knapp 13 GB – Platz hab ich “übergenuch”.

    Am liebsten wär mir aber: alle 3 Tage ein neues komplettes Image und das 20x, beim 21.x wird dann das 1. überschrieben, beim 22.x das 2. – usw, usw.

    Dann hätt ich 2 Monate abgedeckt und die nötigen 250/260 GB Platz sind überhaupt kein Thema. Das müßte nur automatisiert laufen…

  9. Jörg sagt:

    Das müßte nur automatisiert laufen…

    Benutz doch einfach das Windows 7 bordeigene Backuptool, damit ist das kein Problem.

    • Du meinst das Tool, das bei “Sichern und Wiederherstellen” ist?

      1) seit ich rausbekommen habe, das (zumindest bei mir seit XP) die normale “Systemwiederherstellung” in geschätzt mind. 3 von 5 Fällen NICHT funktioniert, da hab ich das Vertrauen in “Wiederherstellen mit Win” ein wenig verloren… (die Systemwiederherstellung hab ich deaktiviert, genauso wie den Ruhezustand, das ist ja auch so eine unselige Sache)

      2) ich habs aber mit dem jetzigen PC2 Anfang 2010 mal probiert, da hats 1,5x solange für ein Vollimage von “C” gebraucht wie TrueImage (13,nochwas Min. zu knapp 8 Min.). Gut, das 1,5-fache könnt ich jetzt zur Not verschmerzen, auf dem Haupt-PC dauert das mit TrueImage dank SSD knapp 2’45″, wären also gut 4 Min. – aaber:

      3) kann das Win-Tool wirklich automatisiert 20 Wochen hintereinander jeweils ein Vollimage schreiben, so das ich dann 20 einzelne habe?

      Kann ich da einstellen (z.B.): “das soll immer Freitags um 12:00 laufen, und wenn der PC dann aus ist, wirds beim nächsten Hochfahren nachgeholt”, ohne das ich eingreifen muß?

      Da hab ich so meine Zweifel – soweit mir erinnerlich kann dieses Tool das nicht. Wenn doch, dann belehre mich eines besseren… :-P

  10. Mathias sagt:

    Hallo,

    um mal zu vereinfachen kann man unter Windows 7 auch den Reouccenmonitor nutzen, dann hat man unter Netzwerk auch gleich den Prozess stehen.

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