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31. Mai 2015
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Oldtimerrennen Mille Miglia 2015

Oldtimerrennen Mille Miglia

Oldtimerrennen Mille Miglia

Schon anhand der Überschrift wird der treue Leser bemerken, daß wir uns heute wahrscheinlich nicht in Deutschland bewegen.

Mille Miglia

Mille Miglia 2015 – tausend Meilen – legen die Oldtimer des diesjährigen 33. Rennens wieder zurück. Die Tour führt von Brescia nach Rom und wieder zurück. Zahlreiche italienische Gemeinden befanden sich seit Tagen im Vorbereitungsrausch, so auch am Gardasee Peschiera, eine Gemeinde einen Katzensprung von unserem Urlaubsdomizil entfernt. Dank unserer super netten Campingnachbarn (muß einfach mal erwähnt werden, weil die immer seltener werden) waren wir  auf diesen Event aufmerksam geworden. Also nichts wie hin, völlig ohne Plan und ohne Zeitgefühl, denn das muß man in Italien ausschalten. Es war gerade mal 13:00 Uhr als wir den Ort des Geschehens erreichten. Laut Veranstalter  sollte gegen 15:15 Uhr mit den ersten Oldtimern zu rechnen sein. Ein  bißchen sight seeing zur Einstimmung und dann eine Abkühlung in einer Bar direkt an der Strecke – Zeit hatten wir ja und heiß war es auch. Doch das Bier war kaum die Kehle hinunter geflossen, schon erklangen nicht alltägliche Motorengeräusche. Denn im Rahmen der „Tribute to Mille Miglia“ fuhren unzählige Ferraris und Mercedes Benz ab Baujahr 1957 bis heute vor dem Rennen ein. Nachdem sie ihren Stempel unter vielen staunenden und neidischen Blicken am checkpoint abgeholt hatten, zeigten die meisten wieviele „Pferde“ unter der Motorhaube sitzen und ließen den Motor mal so richtig aufheulen.

Ex-Minister Phillipp Rösler

Nach diesem Spektakel hätten ja nun die Oldtimer einlaufen können, aber nichts geschah. Mit fast einer Stunde Verspätung rollte dann die Nummer EINS mit Leo Birnbaum und Ex-Minister Phillipp Rösler ein. Es folgten nach und nach die „Verfolger“ und mit Nummer FÜNFZIG schließlich der ehemalige deutsche Automobilrennfahrer Jochen Mass mit Maurice Ricci. Ca. die Hälfte der 435 gemeldeten Cars haben wir uns angesehen, dann versuchten wir aus dem Örtchen wieder heraus zu kommen. Eine Odyssee, nicht zuletzt wegen der chaotischen Straßenführung in Italien. Aber wir haben es geschafft und hier nun die Bilder…..

Jochen Bake
Jochen Bake
fotografiert gerne Lost Place. Er ist für die Stadt Hof, Frankenpost, Stadtmarketing Hof und den ASV Hof fotografisch tätig. Er ist im Raum Hof auf fast jeder Veranstaltung anzufinden.

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